Spielerische Kunst in der Messestadt Riem!
Gemeinsam mit Menschen vor Ort realisierten Kunst- und Kulturschaffende unterschiedliche Ideen. Was alle diese Projekte verband, ist der Spaß am Spiel, ohne den Ernst des Alltags. Die Kunstwerke sollten die Nachbarschaft dazu anregen, sich spielerisch zu begegnen und ihre Umgebung neu zu entdecken.
Nach einer intensiven Vorbereitungsphase wurden fünf Projekte für die temporären KunstSpielOrte ausgewählt, die im Sommer 2024 als Pilotprojekte vom Kulturreferat der Stadt München in der Messestadt umgesetzt wurden. Die Projekte zeigten eine breite Palette gestalterischer Ausdrucksformen und boten verschiedene Zugänge zum Thema Kunst und Spiel.
Finale Ausstellung
Zum Abschluss des Projekts fand vom 24. bis 26. Oktober 2024 die Abschlussveranstaltung mit allen Beteiligten und Interessierten statt. Das Programm im Kopfbau Messestadt Riem umfasste an mehreren Tagen Workshops, Führungen und eine Ausstellungseröffnung. Abgerundet wurde die Reihe mit einer Diskursveranstaltung rund um Kunst und Spiel im öffentlichen Raum mit Elena Sinanina, Projektleiterin der Radical Playgrounds am Gropius Bau in Berlin, Christiane Hütter, Mitbegründerin des Netzwerks invisible playground und Raphael Krome von Raumfragen e.V.
Ausschreibung AiR Ebenböckhaus MünchenKunst und Spiel im öffentlichen Raum – Residenz für Künstler*innen und Kollektive
Bewerbungsfrist: 15.02.2026
Residency-Zeitraum: 6.10.-22.12.2026
In Kooperation mit der Vermittlung im Lenbachhaus
Playful art in Messestadt Riem!
Together with local people, artists and cultural practitioners realized a wide variety of ideas. What unites all these projects is the desire to play, beyond the seriousness of everyday life. The works of art are intended to encourage the neighborhood to meet in a playful way and discover their surroundings in a new way.
Five projects had been selected for the temporary KunstSpielOrte (ArtPlayPlaces), which were implemented as pilot projects by the City of Munich’s Department of Culture in Messestadt in summer 2024.
The projects showcased a wide range of creative forms of expression and offer different approaches to the topic of art and play.
To mark the conclusion of the project, a closing event was held from 24 to 26 October 2024, attended by all those involved and interested parties. The programme at the Kopfbau Messestadt Riem included workshops, guided tours and an exhibition opening. The event was rounded off with a discussion on art and play in public spaces, featuring Elena Sinanina, project manager of Radical Playgrounds at the Gropius Bau in Berlin, Christiane Hütter, co-founder of the invisible playground network, and Raphael Krome from Raumfragen e.V.
Open Call: AiR Ebenböckhaus Munich
Art and Play in Public Space – Residency for Artists and Collectives
Application deadline: 15 February 2026
Residency period: 6 October – 22 December 2026
In cooperation with the Education and Outreach Department at the Lenbachhaus.
Das ist die Webseite: www.kunstspielorte.de
Kunst·Spiel·Orte:
Was ist das?
Das sind Orte für Alle!
An diesen Orten machen wir gemeinsam:
Deswegen heißen diese Orte:
Kunst·Spiel·Orte
Bei Kunst·Spiel·Orte bekommt man neue Ideen,
zum Beispiel:
Alle Kunst·Spiel·Orte sind in der Messe·stadt Riem.
Die Kunst·Spiel·Orte gibt es nur an bestimmten Tagen.
Wer kann bei Kunst·Spiel·Orte mit·machen?
Bei Kunst·Spiel·Orte kann
jeder Mensch mit·machen!
Die Kunst·Spiel·Orte sind nicht nur für Kinder.
Die Kunst·Spiel·Orte sind für Alle.
Alle Menschen treffen sich
und machen etwas gemeinsam.
Zum Beispiel tanzen diese Menschen.
Diese Menschen bilden dann eine tolle Gruppe.
Alle Menschen können so
Kunst und Spiele zusammen
Künstler und Künstlerinnen
und andere Menschen mit vielen Ideen
sind auch dabei.
Die Künstler und Künstlerinnen
haben sich Ideen zu fünf Projekten
ausgedacht und helfen allen Menschen.

Alle Menschen können mit·machen.
Deshalb ist Kunst·Spiel·Orte auch inklusiv.
Was genau macht man bei Kunst·Spiel·Orte?
Für die Kunst·Spiel·Orte
haben wir fünf Projekte ausgesucht.
Bei diesen Projekten
könnt ihr alle mit·machen.
Zum Beispiel kann man
an einem großen Glücks·rad drehen.
Oder es gibt einen Chor.
Dort kann man mit·singen.
Oder man kann Theater spielen.
Im Freien.
Die Stadt München unterstützt Kunst·Spiel·Orte.
In der Messe·stadt Riem
sind diese Spiele zum ersten Mal.

Alle Menschen dürfen
mit·machen: